 |
|
|
 |
 |
 |
 |

|
 |
Am 7. Februar hatte Paul Abrahams Revue-Operette "Blume von Hawaii" an der Volksoper Premiere. |
 |
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
Wie wäre es, wenn zwei Zuseher einmal den Gang einer Liebes- und Abenteuergeschichte mitbestimmen könnten? Und auch gleich in zwei Hauptrollen auf die Szene treten würden? Das Ehepaar Kratochwil ist höchst unzufrieden mit dem „depperten“ Film, den sie da im Kino sehen. Sie möchte mehr fürs Herz, er will mehr Action. Da tritt John Buffy aus der Leinwand und führt die beiden hinein in die Traumwelt der „Blume von Hawaii“: Aus Lisbeth Kratochwil wird Bessie Worthington, Harald Kratochwil wird zu Kapitän Harald Stone. Diese witzige Rahmenhandlung haben sich Regisseur Helmut Baumann und sein Textbearbeiter Peter Lund für Paul Abrahams Revue-Operette einfallen lassen, die im Februar 2010 erstmals an der Volksoper erklingt.
Gouverneur Lloyd Harrison möchte die amerikanische Herrschaft auf Hawaii festigen, indem er seine Nichte Bessie mit dem hawaiianischen Prinzen Lilo-Taro verheiratet. Doch Lilo-Taro sympathisiert mit der hawaiianischen Unabhängigkeitsbewegung. Prinzessin Laya, Verlobte Lilo-Taros aus Kindertagen, kehrt aus dem Exil nach Hawaii zurück. Ihre Krönung zur Blumenkönigin und Heirat mit Lilo-Taro soll den Umsturz herbeiführen. Auf der Reise hat sich Laya jedoch in den amerikanischen Kapitän Stone verliebt.
Paul Abrahams Revue-Operette lässt in eine zauberhaft kitschige Südsee-Welt eintauchen, in der Hawaiigitarren, Vibraphon und Celesta für den exotischen Ton sorgen und jazzige Klänge und schmissige Tanzrhythmen im Sound der 1930er Jahre gute Laune machen. Rufen wir uns einige Schlager der 1931 uraufgeführten „Blume“ in Erinnerung - „Ein Paradies am Meeresstrand“, „Will dir die Welt zu Füßen legen“, „Kann nicht küssen ohne Liebe”, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und natürlich das Titellied „Blume von Hawaii“ - dann erkennen wir: Im 50. Todesjahr Paul Abrahams ist es höchste Zeit für die Neuentdeckung dieses Klassikers, liebevoll musiziert unter der Leitung von Joseph R. Olefirowicz, der sich mit den Musicals „Anatevka“ und „Guys and Dolls“ an unserem Hause bestens eingeführt hat, mit einem Augenzwinkern in Szene gesetzt von Helmut Baumann.
Als exotische Prinzessin Laya wird Siphiwe McKenzie Edelmann erstmals an der Volksoper zu erleben sein. Christian Baumgärtel, in bester Erinnerung als Pluto in Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“, gibt den schmachtenden Prinzen Lilo-Taro, Ensemblemitglied Thomas Sigwald wird als Kapitän Stone alias Harald Kratochwil zu sehen sein. Allround-Star Eva Maria Marold kehrt als Bessie Worthington auf die Bühne der Volksoper zurück. Als Jim-Boy debütiert Musicalstar Gaines Hall an unserem Haus.
Besetzung:
Dirigent: Joseph R. Olefirowicz
Regie: Helmut Baumann
Bühnenbild: Mathias Fischer-Dieskau
Kostüme: Ingrid Erb
Choreographie: Kim Duddy
Dramaturgie: Helene Sommer und Christoph Wagner-Trenkwitz
Mit:
Siphiwe McKenzie Edelmann/Miriam Sharoni (Prinzessin Laya)
Christian Baumgärtel (Prinz Lilo-Taro)
Ronald Kuste (Kanako Hilo)
Thomas Sigwald (Kapitän Stone)
Josef Luftensteiner (Gouverneur Lloyd Harrison)
Marko Kathol/Wolfgang Gratschmaier (John Buffy)
Eva Maria Marold/Martina Dorak (Bessie Worthington)
Martina Dorak/Johanna Arrouas (Raka), Gaines Hall (Jim-Boy)
Yasushi Hirano (Kaluna) u. a.
Premiere:
7. Februar 2010
Reprisen:
9., 12., 15., 18., 21. Februar
3., 13., 21., 24., 29. März
10., 12. April
|
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
|
|
|
|
 |
|
|
 |
Persönlicher Kalender |
| Planen Sie Ihren Theaterbesuch mit dem persönlichen Kalender |
 |
Newsletter |
| Lassen Sie sich die neuesten Informationen per E-Mail zusenden |
|
 |
|
|
|

 |
|