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"Jewels": Ballettpremiere an der Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper

In der Choreographie von George Balanchine

Mit der Premiere "Jewels" von George Balanchine präsentiert das Wiener Staatsballett einen Höhepunkt der tänzerischen Neoklassik. Die drei Teile des Balletts "Emeralds" (zu Musik von Gabriel Fauré), "Rubies"  (zu Musik von Igor Strawinski) und "Diamonds"  (zu Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski) werden dabei lose durch die Idee der Edelsteine bzw. Juwelen verbunden, die Begegnung mit dem Juwelier Claude Arpels regte Balanchine maßgeblich zu seiner Choreographie an. Durch die Wahl der unterschiedlichen Komponisten bildet das Ballett auch eine Art geographischer Lebensrückschau von George Balanchine mit den Stationen Frankreich, USA und Russland. Auch die Direktionszeit von Manuel Legris ist eng mit dem Werk verbunden: Nach "Rubies" (2010/2011) und "Diamonds" (Pas de deux, 2017/2018) steht nunmehr gegen Ende seiner Wiener Amtszeit das vollständige Werk am Spielplan.


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