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Plattform Choreographie 22/23

Volksoper Wien

Mit ihren Tänzerkolleg:innen entwickeln die jungen Choreographen ihre eigenen Stücke, werfen Fragen auf, die die junge Generation gerade beschäftigen, begeben sich auf die Suche nach einer eigenen Ästhetik, experimentieren, probieren aus, mal verrückt, mal als intensive Körperstudie, mal als wunderschönes Ballett oder klug erzähltes, packendes Tanztheater.

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Die Meistersinger von Nürnberg

Wiener Staatsoper

Die Handlung erzählt vom jungen Ritter Walther von Stolzing, der um die bürgerliche Eva Pogner wirbt und – um die Erlaubnis ihres Vaters zur Hochzeit zu erhalten – ein den Regeln der Meistersinger entsprechendes Preislied schreiben muss. Dass die beiden Liebenden, Eva und Walther, schlussendlich zusammenkommen und der junge Ritter mit seinem Preislied reüssiert, verdanken sie dem (historisch verbürgten) Schuster und Meistersinger Hans Sachs.

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Der Untergang des Hauses Usher

Burgtheater

Barbara Frey, Regisseurin, Musikerin und seit diesem Jahr Intendantin der Ruhrtriennale, begibt sich mit dem HAUS USHER und anderen Erzählungen auf eine mehrsprachige und musikalische Reise in den Gedankenkosmos des großen amerikanischen Katastrophen-Chronisten, gemeinsam mit einem Schauspielensemble und Musikern aus London, Budapest und Wien.

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Die Dreigroschenoper

Volksoper Wien

Die Dreigroschenoper ist der erste Beitrag zur neuen Manifesto-Reihe der Volksoper Wien. Unter diesem Titel sind junge ebenso wie erfahrene Theatermacher:innen eingeladen, laut über Wie und Warum des Musiktheatermachens nachzudenken. Jedes künstlerische Team wird am Ende eine Neuproduktion und ein Manifest hinterlassen, auf die wir in weiterer Folge aufbauen.

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Dornröschen

Wiener Staatsoper

Was am 15. Jänner 1890 im St. Petersburger Mariinski-Theater seine Uraufführung erlebte, gehörte zu den größten Ereignissen der Ballettgeschichte. Zwei Meister ihres Faches – der Komponist Piotr I. Tschaikowski und der Choreograph Marius Petipa –, beraten von dem umfassend gebildeten Intendanten Iwan Wsewoloschski, der nicht nur das Libretto, sondern auch die Kostüme entwarf, hatten aufs Engste zusammengearbeitet und ein dreistündiges Tanzfest geschaffen, das in der Komplexität der musikalischem Gestaltung, der choreographisch-dramaturgischen Struktur, der metaphorischen Dichte und des symbolischen Reichtums der Bilder seinesgleichen sucht.

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Cardillac

Wiener Staatsoper

Basierend auf E.T.A. Hoffmanns Erzählung Das Fräulein von Scuderi schufen Paul Hindemith und sein Librettist Ferdinand Lion die dreiaktige Oper Cardillac. In der Person der Titelfigur, eines Goldschmieds, der sich als Besessener von seinen Schmuckstücken nicht trennen kann und mordet, um sie zu schützen, werden in der Oper auch die Spannungsverhältnisse zwischen Künstler und Werk, zwischen äußerer Gesellschaft und innerer, einsamer Persönlichkeit thematisiert.

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